Wenn Stillstand Millionen kostet - Tasmea

Shownotes

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speaker-0: Ich stell dir eine riesige Mine vor, irgendwo im Australischen, nirgendwo, und jetzt stell dir vor, die zentrale Anlage fällt plötzlich aus. So ein Stillstand kostet Hunderttausende und die Wiederinbetriebnahme kann Millionen verschlingen.

speaker-1: Ja, dafür gibt es sogar ein Bild, was einem schnell im Kopf bleiben kann. Und zwar die größte Kupfermenge der Welt stand einmal für gute 44 Tage still und der Schaden, der aus dieser Stillstand sich resultiert hat, war bei 740 Millionen US-Dollar. Das Ganze nicht wegen des Kupferpreises.

speaker-0: Genau, und da setzt die Firma Tasmea an, über die wir heute reden. Sie sorgt dafür, dass die Anlagen laufen. Sie ist für ihre Kunden kein Kostenfaktor, sondern eine Versicherungspolize. Und der Grund, warum wir heute über Tasmea sprechen, ist, weil Tasmea ist eine Aktie, die Teil unseres Unternehmerfonds ist. Und der Unternehmerfonds investiert ausschließlich in börsennotierte und Eigentümer geführte Unternehmen. Denn an Tasmea ist nicht nur das Geschäftsmodell spannend, sondern auch die Eigentümer. Struktur. Und ich würde sagen, wir legen jetzt gleich los und sprechen über Tasmia. Von ganz vorne, Victor, Tasmia ist ein australisches Unternehmen, das vor allem Industrie- und Werkbauunternehmen bei der Wartung der Anlagen unterstützt. Wie bist du auf Tasmia gekommen und was hat dein Interesse an der Unternehmung ursprünglich geweckt?

speaker-1: Also gestoßen bin ich auf Tasmea. andere Investoren. Ich habe eine ganze Liste an Investoren, anderen Vermögensverwaltern, deren Expertise ich sehr schätze. Ich meine sogar, ist Aguia Capital. Das sind zwei deutsche Jungs, einen guten Job machen. Bei denen habe ich den Titel mal gesehen und habe ihn mir mal näher angeschaut. Grundsätzlich ist es so, ich bin ein großer Fan eigentlich vom Wartungsgeschäft. Das hat auch noch mit meiner Private Equity Zeit zu tun, wo wir auch in Wartungsgeschäfte investiert haben. Da habe ich gesehen, dass je nachdem welche Anlagen und welches Wartungsgeschäft es sich geht, es ein sehr wiederkehrendes und oftmals auch hochmarschiges Geschäft geht. Weil je nachdem, wir bleiben bei unserem Beispiel, bleiben wir bei Tasmaya. Da geht es darum, Tasmaya macht Wartungsdienstleistungen, auch sogenannte Shutdown Services für Minenbetreiber hauptsächlich in Australien. Australien ist einer der größten Exporteure von Eisenerz, was wiederum für die Stahlproduktion wichtig ist. Und das sind natürlich sehr, sehr kritische Rohstoffe, die für den Welthandel gebraucht werden und wo Minenbetreiber wie BHP Billiton beispielsweise sich nicht erlauben können und natürlich auch wollen, dass in diesen Minen ein Stillstand eintritt oder Ausfälle anderer Art und sie beauftragen entsprechende Dienstleister wie TASMEA, sich eben diese Wartung der Anlagen zu kümmern. Und das interessante hier ist schon, dass es geht am Ende des Tages für so eine große Mine, für einen großen Minenbetreiber sind das relativ kleine. Beträge, die da gezahlt werden, die aber sehr wichtig sind. Und das ist wiederum dann interessant für TASMEER, weil sie können eine hochmargige Dienstleistung anbieten und sind eben, wie du schon gesagt hast, eine Versicherungspolize am Ende des Tages für den Auftrag.

speaker-0: Ja, das leuchtet ein. Du hast es jetzt ein bisschen schon angesprochen. meine, ein großer Teil von Tasmiyas Geschäft hängt an der australischen Rohstoffindustrie. Da denke ich jetzt, oder wahrscheinlich auch als Anleger natürlich sofort an schwankende Preise für Eisnerz, Kupfer, Gold etc. Also diese ganzen kritischen Rohstoffe. Warum ist Tasmia für dich trotzdem jetzt keine klassische Rohstoffwette?

speaker-1: weil Tasmea natürlich nicht in ihrer Dienstleistung direkt von dem Rohstoffpreis abhängig ist. Natürlich ist es so, wenn wir jetzt eine riesen Krise am Eisenerzmarkt hätten und sich die Minenbetreiber tatsächlich entschließen würden, diese Minen zu schließen, weil es absolut unwirtschaftlich ist, den Weltmarktpreis das Eisenerz zu fördern, dann wäre natürlich auch für Tasmea wäre das natürlich ein absoluter Todesstoß. Aber Damit rechnen wir natürlich keineswegs, weil wir werden die eine oder andere Krise mal haben. hatten auch den China-Bau-Boom und jetzt beziehungsweise den Bau-Bast und haben gesehen, das Geschäft läuft aber weiterhin gut. Eben weil das Meer natürlich in sich auch nicht nur von einem Rohstoff abhängig ist, vielen Sachen oder sie machen eben nicht nur Rohstoffe, sie sind auch für Wasseraufbereitungsanlagen zuständig. Aber am Ende des Tages ist es so, deine eigentliche Frage zurückzukommen. auch wenn heute der Preis mal runtergeht, er weiß ja nicht, der Preis nächstes Jahr aussehen wird. Und er geht natürlich davon aus, wir haben einen gewissen Rückenwind oder es wird mehr Stahl gebraucht, dass die Preise auch wenn sie mal runtergehen, dass sie wieder höher sein werden. Und das lässt natürlich ein Minenbetreiber seine kritischen Anlagen, das lässt ihn natürlich nicht die Wartung komplett außen vor lassen. Weil er weiß, wird wieder, auch wenn er jetzt vielleicht nur 70-60 % Fährt er wird wieder mal Richtung 90 95 prozent gehen und da braucht er jemanden der dafür schaut er darauf schaut dass diese anlagen zu dem zeitpunkt wo dann der preis des rohstoffs wieder hoch ist dass dann die anlagen funktionieren und das ist das mehr da sind wir wieder bei der versicherungspolize oder wir sind mehr in einem versicherungsgeschäft als in einem rohstoffgeschäft

speaker-0: Ja, das leuchtet ein jetzt mit deiner Erläuterung. Vielleicht kommen wir gleich mal auf den sogenannten Eigentümereffekt zu sprechen von der Firma. meine, die Gründer von Tasmia führen die Firma bis heute selbst und das Management hält gemeinsam, glaube 60 Prozent der Aktien, was schon bedeutet, die haben einen erheblichen Teil ihres eigenen Vermögens ins Unternehmen gesteckt. Und eben in diesem Zusammenhang sprechen wir vom sogenannten Eigentümereffekt. Ich würde gerne wissen, was macht aus deiner Sicht das für einen Unterschied, wenn ein Unternehmen so geführt ist von seinen Eigentümern und wo siehst du da den Effekt bei Tasmia ganz konkret?

speaker-1: Ja, also der Eigentümer-Effekt ist für uns natürlich, gerade für den Unternehmerfonds, natürlich der zentrale Baustein unserer Analyse, weil wir mit den richtigen Personen als Investoren natürlich im Boot sitzen wollen. Und der Eigentümer-Effekt ist für uns natürlich der Effekt, dass wir in ein Geschäft investieren, dass der Eigentümer sich besser das Geschäft kümmert, ... ... das Geschäft besser ausbaut, ... eine bessere langfristige Performance bieten kann ... ... als ein Management, ... was unter Umständen nach einem Jahr wieder weg ist und nicht ... an dem Unternehmen hängt. Das ist aber nicht nur ein Teil der ... Beteiligung oder 60 Prozent klingt natürlich erst mal viel und klingt natürlich gut im Rahmen eines Eigentümer-Effekts. Aber man muss natürlich auch schauen, was passiert so gesehen dahinter. Wie haben die Gründer oder wie hat das Management, was beteiligt ist, wie haben sie in der Vergangenheit gewirtschaftet? Was sind ihre Pläne für die Zukunft? Wie haben sie das Kapital in der Firma eingesetzt? Und zusammen mit natürlich dann einer signifikanten Beteiligung erkennen wir oder auch in einigen Beispielen erkennen wir dann keinen Eigentümer-Effekt. Diesen Eigentümer-Effekt sehen wir aber bei TASMEER. Wir sehen eben, dass Mark Vartuli und Steven Young, die beiden Gründer, der eine Wirtschaftsprüfer, der andere eher Strategieberater von der professionellen Education, haben es da wirklich geschafft, Kapitalallokation, eine sehr qualitativ hochwertige Kapitalallokationsmaschine aufzubauen. Und da sind wir sehr glücklich, auch ein Minderheitsaktionär in diesem 40-prozentigen Freeflow zu sein.

speaker-0: Gut, meine, Geschichte von Tasméa war ja nicht immer so erfolgreich. Sie waren bereits einmal an der Börse gelistet und hatten sich, glaube damals mehr an oder mehr auf große Bauprojekte konzentriert. Und dann nach einer schweren Krise in 2014 mussten sie sicher wieder von der Börse zurückziehen. Und daraufhin wurde das Geschäftsmodell grundlegend verändert. Ich würde gerne wissen, was hat, ich glaube, das kann man schon als Scheiß bezeichnen damals und wie kommt es dass du das jetzt heute fast eher als stärke von tasmeer siehst und nicht eigentlich als eine red flag

speaker-1: Ja, da hast du absolut recht. Also das ist wirklich eine Geschichte vom Scheitern. Wie kam es dazu? Tasméa, damals hießen sie noch E und A Limited, sind ein bisschen zweigleisig gefahren, aber ihr Hauptgeschäft war damals das Construction Business im Minenbereich. Wenn man sich ein bisschen zurückerinnert, der 2010er oder Anfang der 2000er Jahre bis hin zu 2014 war es, hat Australien einen riesen Rohstoffboom erlebt aufgrund der immer weiter steigenden Nachfrage aus Asien und hauptsächlich natürlich auch aus China. Und da haben sehr, sehr viele Bauprojekte ihren Anfang genommen und das Meer hat sich natürlich ein Geschäft in diesem Bereich aufgebaut als Construction-Dienstleister. Das heißt, sie haben diese Anlagen bzw. eben auch Minen mit aufgebaut und das war deren Hauptgeschäft. Und das ist natürlich ein sehr zyklisches und fremdkapitalbestimmtes Business und ja, man kann eins und eins zusammenzählen, wenn dann 2014 eine Krise kommt und einfach alle Projekte am Ende des Tages ins Wasser fallen bzw. auf Eis gehen. werden, dann ist man als Construction, als Subunternehmer steht man dann am Ende des Tages vor leeren Händen da. Und das Interessante ist dann wirklich, oder das Gute war, dass sie zu diesem Zeitpunkt auch einen kleinen Teil schon in diesem Maintenance Shutdown Service Business hatten und sie haben gesehen, okay, das war der Teil, der diese Krise überlebt hat.

speaker-0: Okay, ja, Gutes. lässt eigentlich darauf schließen, die Krise gezeigt hat, welcher Part vom Business ist tatsächlich profitabel und kann auch in schweren Zeiten überstehen. das ist eigentlich jetzt ein Vorteil, wenn man es so anschaut. Heute wächst das mehr nicht aus eigener Kraft nur. Sie kaufen regelmäßig kleinere, spezialisierte Anbieter. Solche Übernahmestrategien können natürlich schnell gefahren laufen, dass man sich übernimmt, dass man zu viel bezahlt. Ich meine, was macht das mehr hier auf seiner Sicht besser als andere und woran würdest du erkennen, dass die Strategie nicht mehr so aufgeht?

speaker-1: Also aktuell ist das Meer wirklich noch in einem sehr, sehr für uns auch als Investoren interessanten Bereich tätig, allein schon aufgrund ihrer Größe, weil sie in ihren Akquisitionen Die Targets, die Sie sich anschauen, jetzt meistens noch zu klein für größere Konkurrenten, gerade aus dem Finanzbereich, wie zum Beispiel Private Equity. Investoren, schauen sich das nicht an. dann gibt es aber auch eher weniger Konkurrenten, die jetzt so aufgestellt sind wie Tasmea, die meist dann aber auch viel kleiner sind und für die die Targets dann wiederum zu groß sind. Tasmea befindet sich jetzt gerade echt in einem sehr interessanten Sweetspot, wo sie oftmals der einzige wirklich interessante Käufer sind. Dadurch haben sie natürlich auch eine gewisse Preissetzung gemacht und sie sagen auch selber, dass sie eigentlich nicht mehr als fünf Mal der Earnings für ein Business zahlen wollen. Was natürlich generell schon eine gewisse, ja auch wieder für uns als Investoren je tiefer natürlich der Einkaufspreis ist, ... zu dem Tasmaya die Targets übernehmen kann ... ... und mit gesunden Cash Lows diese Targets übernehmen kann, ... dann hast du natürlich ... ... in diesem Börsenmantel hast du natürlich schon eine ... eine Wertsteigerung allein schon aufgrund dessen, dass sie Teil von TASMEA sind. Aber das ist nur ein kleiner Teil, oder was heißt ein kleiner Teil, das ist nur ein Teil der ganzen Erfolgsgeschichte, weil sie kaufen gesunde, wachsende Unternehmen zu kleinen Preisen, aber sie sind auch sehr schlau in dem, wie sie die Akquisition integrieren und wie sie Cross Selling betreiben, oder? Das heißt, das organische Wachstum ist auch hoch. Das organische Wachstum macht ungefähr die Hälfte des gesamten Wachstums aktuell. weil Sie einfach in der Lage sind, und das so intelligent machen, dass wenn Sie ein Unternehmen kaufen, dann können Sie gleich im Unternehmensverbund können Sie sagen, okay da ist eine zusätzliche Dienstleistung, die wir auch unserem Kunden an einem anderen Standort oder am selben Standort oftmals, das ist nämlich auch das interessante, anbieten können. Das Cross Selling Potential ist in diesem Wartungsbereich relativ hoch.

speaker-0: Vielleicht können wir das gleich mal an einem konkreten Beispiel ein bisschen ausführen, weil eine der jüngsten und bisher größten Übernahmen war ja die Firma Workpack. Das ist ein australischer Vermittler für spezialisierte Arbeitskräfte und eben im ersten Moment hört sich das vielleicht ein wenig ungewöhnlich an für einen Wartungsdienstleister, aber du kannst jetzt sicher einmal erläutern, wieso genau so eine Übernahme für Tasmea strategisch so interessant ist.

speaker-1: Ja, also das kam für uns auch unerwartet natürlich. Aber je mehr wir uns damit beschäftigt haben, desto interessanter wurde die Übernahme. Und wir glauben wirklich, dass das einer der zentralen Meilensteine zumindest sein kann für den wirklich weiteren Erfolg von TASMEER. Was ist Workpack, wie du eben gesagt hast, einer der größten Personalvermittler eben gerade für Personal in Heavy-Asset-Industries, wirkliche Fachkräfte. Und wie darf man sich das vorstellen? Das Meer ist oftmals an sehr ... fernen Orten, so gesehen im australischen Outback unterwegs oder wo man stundenlang teilweise auch hinfliegen muss an kleine wirkliche Schotterflughäfen, dann geht es weiter mit dem Bus oder mit dem Auto und da findet sich natürlich kein Pool an Fachkräften, wo man sagen kann, okay die nehme ich jetzt, wenn mir da einer ausfällt. Und wir haben sowieso schon einen Fachkräftemangel, nicht nur hier in Europa, sondern auch in Australien und am Ende des Tages hat Tasmea hier einen eine Basis gelegt, dass Sie aus diesem bestehenden Pool bei Workpack sich natürlich Ihr Geschäft priorisieren können. Wenn Sie sehen, wir haben oder wir sehen einen gewissen Bottleneck in dem Wartungsgeschäft, in der Region, dann können Sie das natürlich spielen mit dem Pool an Arbeitskräften, die in der Workpack-Vermittlungsagentur bereits drin sind. Das ist einfach ein Riesenhebel gegenüber anderen, die vielleicht auch unter Umständen einen verlieren, weil sie es nicht darstellen können, weil ihnen die Leute fehlen. Hingegen kann jetzt das mehr sagen, wir haben die Leute. Das noch ein Qualitätsmerkmal auch im Sinne des Kunden, oder? Man kann dem Kunden sagen, wir haben die Leute, egal was passiert, in 24, spätestens 36 Stunden haben wir alle da und es kann weiter gearbeitet werden und ein anderer kann das nicht.

speaker-0: Ja, ich... finde ich, das hört sich ziemlich gut an. Ich allgemein, ganze Geschichte hört sich fast ein bisschen zu gut an. Also starkes Wachstum, hohe Marschen, langfristige Nachfrage und ein Management, was selbst investiert ist. Deshalb vielleicht zum Schluss noch bewusst die Gegenseite oder die kritische Frage. Was ist das größte Risiko bei TASM? Und vielleicht noch weiter, was müsste passieren, damit du sagst, okay, unsere ursprüngliche Investment-These stimmt nicht mehr.

speaker-1: Ja, also das größte Risiko ist ganz klar, wie wir zu Anfang schon ein bisschen gesagt haben, wenn es eine wirkliche langfristige Krise vor allem im Eisenerzbereich gibt. Weil Eisenerz ist der größte Rohstoff, der in Australien gefördert wird. Und da sind natürlich auch ein Großteil der Anlagen, die Tasmea bewirtschaftet sind, diesem Bereich tätig. Also das ist aber natürlich etwas, wir jetzt so oder man kann sich gewisse Szenarien ausmalen, aber da müssten wir wirklich schon eine globale Baukrise haben, da das wir ja wirklich in einen Bedingung kommt. Aber das kann natürlich passieren, oder? Wir haben es bei China gesehen. Das kann schnell gehen und vor allem kann es länger dauern, als man sich das wünscht. Aber Tasmea geht da ein bisschen entgegen und sie diversifizieren sich eigentlich mit zunehmenden Akquisitionen. Gehen sie in neue Industrien rein, Öl und Gas, Wasser. Aber da muss natürlich noch ein bisschen was passieren. Das andere Risiko ist ganz klar das Akquisitionsthema. Wir sind schon Fans von Akquisitionen, wenn sie denn zu den richtigen Konditionen passieren. Momentan ist es so. Es sind nicht Akquisitionen, sich Tasmere übernimmt. sind keine Akquisitionen zu Höchstpreisen. Also Tasmere ist bis dato sehr diszipliniert. Aber wir können natürlich, wir wissen nicht, was das Management gerade heute tut. Und vielleicht schauen Sie sich gerade einen Deal an, wo das morgen dann kommuniziert wird, dass etwas vielleicht Neues gemacht wird in einer neuen Industrie, in einer zu Preisen, die wir nicht gut finden und zu einem Umfang, wo wir sagen, da übernehmen Sie sich und das kann schiefgehen, weil wenn man sich die Geschichte von Akquisiteuren anschaut, dass es einer der sehr häufigen Todesstöße ist, wenn einfach ... übernommen werden, die nicht zum Geschäft passen oder einfach zu groß sind. Man übernimmt sich. Also das sind so die beiden Red Flags, auf die wir ständig achten, wo wir schauen, was da passiert. Ja und ansonsten natürlich wie die generelle Integration der Akquisition-Targets natürlich von halb Jahr zu halb Jahr voranschreitet. Aber ja, da sehen wir natürlich Risiken.

speaker-0: Ja. Gut, super, dann sind wir schon am Ende von unserer heutigen Folge. Das war jetzt TASMEA und wieso das TASMEA in unseren Unternehmerfonds hineingehört. Und wir freuen uns auf die nächsten Folgen. Wir werden hier immer mal wieder Unternehmen aus unserem Unternehmerfonds vorstellen oder auch sonst andere Unternehmen, die bei uns in dem OHP-Aktienuniversum vertreten sind. Dann wünsche ich euch einen schönen Tag und bis bald!

speaker-1: Vielen lieben Dank, bis dahin, tschüss!

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